Umzug ins Pflegeheim – was passiert jetzt mit der Immobilie?

Wenn plötzlich nicht nur ein Pflegeplatz organisiert werden muss

Ein Umzug ins Pflegeheim ist selten eine Entscheidung, auf die man sich lange und in Ruhe vorbereitet hat. Manchmal zeichnet sich über Monate ab, dass das Leben im eigenen Zuhause zunehmend schwieriger wird. In anderen Fällen verändert ein Krankenhausaufenthalt, ein Sturz oder eine Verschlechterung des Gesundheitszustands die Situation innerhalb weniger Wochen.

Für die betroffene Person und ihre Familie gibt es dann zunächst ganz andere Fragen: Welches Pflegeheim kommt infrage? Was muss organisiert werden? Welche Unterlagen werden benötigt? Wie gelingt der Umzug?

Und irgendwann steht da noch eine weitere, ziemlich große Frage im Raum:

Was passiert eigentlich mit dem Haus oder der Eigentumswohnung?

Gerade wenn eine Immobilie über Jahrzehnte das Zuhause war, lässt sich diese Frage nicht einfach auf „verkaufen oder behalten?“ reduzieren. An dem Haus hängen Erinnerungen, persönliche Gegenstände und oftmals ein großer Teil des Vermögens. Gleichzeitig entstehen weiterhin Kosten und jemand muss sich um die Immobilie kümmern.

Ich erlebe deshalb immer wieder, dass Angehörige an diesem Punkt zunächst gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Mein Rat ist dann meistens: Nicht alles gleichzeitig lösen.

Zuerst sollte geklärt werden, welche Möglichkeiten überhaupt bestehen und welche davon zur persönlichen und finanziellen Situation passen. Erst danach muss entschieden werden, ob die Immobilie verkauft, vermietet oder zunächst behalten wird.

Muss eine Immobilie beim Umzug ins Pflegeheim sofort verkauft werden?

Nein.

Allein der Umzug in ein Pflegeheim bedeutet nicht automatisch, dass das bisherige Haus verkauft werden muss.

Vielleicht lebt der Ehepartner weiterhin dort. Vielleicht besteht die realistische Möglichkeit, später wieder in die Immobilie zurückzukehren. Vielleicht soll das Haus innerhalb der Familie bleiben oder zunächst vermietet werden.

Es kann aber genauso gut sein, dass relativ schnell klar wird: Niemand wird die Immobilie künftig nutzen, die laufenden Kosten bleiben bestehen und die Familie möchte die Verantwortung nicht dauerhaft übernehmen.

Dann kann ein Verkauf die sinnvollste Lösung sein.

Wichtig finde ich vor allem, diese Entscheidung nicht reflexartig zu treffen. Ein Pflegeheim kostet Geld und natürlich spielt die finanzielle Situation eine Rolle. Ob und in welchem Umfang eigenes Vermögen für Pflegekosten eingesetzt werden muss, hängt jedoch von der persönlichen Situation ab. Auch selbst genutztes Wohneigentum kann unter bestimmten Voraussetzungen besonders geschützt sein, beispielsweise wenn der Ehepartner weiterhin dort lebt. Solche Fragen sollten deshalb immer individuell mit den zuständigen Stellen oder einer entsprechend qualifizierten Beratung geklärt werden.

Als Immobilienmakler kann und möchte ich diese rechtliche oder sozialrechtliche Beratung nicht ersetzen.

Ich kann aber dabei helfen, eine andere wichtige Frage zu beantworten:

Was ist die Immobilie tatsächlich wert und welche Möglichkeiten haben wir damit?

Verkaufen, vermieten oder zunächst behalten?

Grundsätzlich gibt es nach einem Umzug ins Pflegeheim mehrere Wege. Welcher davon richtig ist, lässt sich selten pauschal beantworten.

Die Immobilie zunächst behalten

Manchmal besteht unmittelbar nach dem Umzug noch gar nicht die emotionale Bereitschaft, über einen Verkauf zu entscheiden.

Das ist nachvollziehbar.

Gerade wenn vieles gleichzeitig passiert, kann es sinnvoll sein, sich zunächst etwas Zeit zu verschaffen. Trotzdem sollte auch bei einem vorübergehenden Leerstand jemand Verantwortung für die Immobilie übernehmen.

Heizung, Versicherungen, Garten, kleinere Schäden oder notwendige Kontrollen erledigen sich schließlich nicht von selbst. Bei längerer Abwesenheit sollte außerdem geprüft werden, welche Verpflichtungen gegenüber Versicherungen oder Versorgungsunternehmen bestehen.

Aus einigen Wochen Bedenkzeit sollte deshalb nicht unbemerkt ein jahrelanger Leerstand werden.

Die Immobilie vermieten

Eine Vermietung kann interessant sein, wenn das Haus oder die Wohnung langfristig im Familienbesitz bleiben soll.

Sie kann laufende Einnahmen schaffen und verhindert, dass eine Immobilie dauerhaft leer steht.

Allerdings wird aus dem ehemaligen Zuhause damit eine vermietete Immobilie – und das bedeutet auch Verantwortung.

Es müssen geeignete Mieter gefunden, Mietverhältnisse verwaltet, Reparaturen organisiert und möglicherweise Investitionen durchgeführt werden. Wenn die Angehörigen ohnehin bereits mit Pflege, Betreuung und anderen organisatorischen Themen beschäftigt sind, sollte man sich ehrlich fragen, ob man zusätzlich die Rolle eines Vermieters übernehmen möchte.

Bei einem Haus, das seit Jahrzehnten kaum modernisiert wurde, kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: Bevor eine sinnvolle Vermietung möglich ist, können zunächst Investitionen notwendig werden.

Deshalb rechne ich bei solchen Überlegungen gerne einmal nüchtern gegenüber:

Welche realistische Miete lässt sich erzielen? Welche Kosten entstehen? Welche Investitionen wären notwendig? Und welchen Verkaufspreis könnte die Immobilie aktuell erzielen?

Danach lässt sich wesentlich besser entscheiden.

Die Immobilie verkaufen

Wenn niemand aus der Familie das Haus übernehmen möchte und eine Vermietung nicht gewünscht ist, schafft ein Verkauf klare Verhältnisse.

Die laufende Verantwortung für das Objekt entfällt und das in der Immobilie gebundene Vermögen wird verfügbar.

Gerade in dieser Situation sollte ein Hausverkauf allerdings nicht nur möglichst schnell stattfinden. Er sollte so organisiert sein, dass er für den Eigentümer und seine Angehörigen möglichst wenig zusätzliche Belastung verursacht.

Und dafür lohnt es sich, einige Dinge von Anfang an richtig zu machen.

Wer darf die Immobilie überhaupt verkaufen?

Diese Frage sollte sehr früh geklärt werden.

Solange der Eigentümer selbst entscheiden und rechtswirksam handeln kann, entscheidet grundsätzlich auch weiterhin er über seine Immobilie.

In anderen Situationen handeln möglicherweise Bevollmächtigte oder rechtliche Betreuer. Dann kommt es darauf an, welche Vollmachten vorhanden sind und welchen Umfang diese haben. Je nach Konstellation können zusätzliche rechtliche Schritte oder Genehmigungen notwendig sein.

Das sollte geklärt werden, bevor die Immobilie vermarktet wird.

Für mich gehört das zu einer vernünftigen Vorbereitung. Es bringt niemandem etwas, bereits Interessenten zu haben und erst kurz vor dem Notartermin festzustellen, dass wichtige Voraussetzungen fehlen.

Bei Unsicherheiten sollte deshalb frühzeitig ein Notar oder eine entsprechend spezialisierte rechtliche Beratung hinzugezogen werden.

Was ist das Haus heute überhaupt wert?

Gerade bei älteren Eigentümern erlebe ich häufig, dass eine Immobilie seit 30, 40 oder sogar 50 Jahren im Familienbesitz ist.

Der damalige Kaufpreis hilft dann kaum dabei einzuschätzen, was das Haus heute wert ist.

Gleichzeitig entstehen innerhalb der Familie schnell unterschiedliche Vorstellungen. Jemand hat ein ähnliches Haus in einem Immobilienportal gesehen. Ein Nachbar hat erzählt, für welchen Preis seine Immobilie angeboten wurde. Ein anderer erinnert sich an einen Verkauf zwei Straßen weiter.

Das sind alles Informationen – aber noch keine Immobilienbewertung.

Bei einer fundierten Einschätzung schaue ich mir unter anderem an:

  • die Lage und Mikrolage in Magdeburg oder im jeweiligen Umland,
  • Grundstücks- und Wohnfläche,
  • Grundriss und Nutzungsmöglichkeiten,
  • Baujahr und baulichen Zustand,
  • Dach, Fenster und Heizung,
  • energetischen Zustand,
  • durchgeführte Modernisierungen,
  • Ausstattung,
  • aktuelle Nachfrage,
  • vergleichbare Immobilien und tatsächlich realistische Verkaufsmöglichkeiten.

Gerade Häuser, die sehr lange von denselben Eigentümern bewohnt wurden, befinden sich häufig in einem sehr individuellen Zustand.

Vielleicht wurde das Bad vor einigen Jahren erneuert, während Elektrik und Fenster deutlich älter sind. Vielleicht ist das Haus hervorragend gepflegt, entspricht technisch aber trotzdem nicht mehr heutigen Standards.

Das ist nichts Ungewöhnliches.

Wichtig ist nur, den Zustand realistisch einzuordnen und daraus eine passende Verkaufsstrategie zu entwickeln.

Muss das Haus vor dem Verkauf komplett renoviert werden?

Diese Frage stellen mir Angehörige sehr häufig.

Die kurze Antwort lautet: nicht unbedingt.

Eine große Sanierung unmittelbar vor dem Verkauf lohnt sich nicht automatisch. Gerade bei älteren Immobilien besteht die Gefahr, viel Geld in Maßnahmen zu investieren, die der spätere Käufer ohnehin anders umgesetzt hätte.

Manchmal reichen kleinere Dinge:

Ein gepflegter Gesamteindruck, notwendige Reparaturen, ein ordentlicher Garten und eine vernünftige Präsentation können bereits einen großen Unterschied machen.

Bei anderen Immobilien lohnt es sich vielleicht, einzelne Bereiche gezielt aufzuwerten.

Und manchmal ist es wirtschaftlich tatsächlich sinnvoller, das Haus bewusst im vorhandenen Zustand anzubieten und Käufer anzusprechen, die ohnehin modernisieren möchten.

Hier hilft mir meine Perspektive als Investor genauso wie die des Maklers.

Ich schaue nicht nur darauf, wie eine Immobilie heute aussieht, sondern auch darauf, welches Potenzial darin steckt und welche Käufergruppe genau dieses Potenzial erkennen könnte.

Und was passiert mit all den Möbeln und persönlichen Dingen?

Für viele Familien ist das am Ende sogar der schwierigste Teil.

In einem Haus, in dem jemand mehrere Jahrzehnte gelebt hat, befinden sich keine zehn Umzugskartons.

Da stehen Möbel, Fotoalben, Geschirr, Bücher, Kleidung, Werkzeug, Erinnerungsstücke und Dinge, bei denen niemand auf Anhieb weiß, ob sie noch gebraucht werden.

Dazu kommt häufig der emotionale Gedanke:

„Das können wir doch nicht einfach alles wegwerfen.“

Muss man auch nicht.

Ich würde diese Aufgabe möglichst in Etappen angehen.

Zuerst kommen die persönlichen Dinge, die der Eigentümer im neuen Zuhause behalten möchte. Danach sollten Familienmitglieder überlegen, welche Erinnerungsstücke oder Möbel sie selbst übernehmen wollen.

Erst dann geht es um den verbleibenden Hausrat.

Ein möglicher Ablauf kann so aussehen:

  1. Persönliche Dokumente und wichtige Unterlagen sichern.
  2. Gegenstände für das neue Zuhause auswählen.
  3. Erinnerungsstücke innerhalb der Familie verteilen.
  4. Wertvolle oder verkäufliche Dinge separat prüfen.
  5. Verbleibenden Hausrat verkaufen, spenden oder professionell räumen lassen.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt bei einem Umzug ins Pflegeheim ebenfalls, frühzeitig zu klären, welche Möbel mitgenommen werden können und wie mit dem verbleibenden Hausrat sowie der eigenen Immobilie umgegangen werden soll.

Vor allem würde ich mir dabei keinen künstlichen Zeitdruck machen, sofern keiner besteht.

Ein Haus voller Erinnerungen an einem Wochenende „leerzumachen“ ist selten eine gute Idee.

Erst räumen und dann verkaufen?

Auch das ist nicht zwingend notwendig.

Ich schaue mir eine Immobilie lieber einmal zu früh als zu spät an.

Wenn ich das Haus bereits im ursprünglichen Zustand kenne, können wir gemeinsam überlegen, was vor der Vermarktung wirklich sinnvoll ist.

Welche Möbel können bleiben?

Welche Räume sollten freigeräumt werden?

Lohnt sich eine professionelle Räumung?

Soll noch etwas repariert oder verändert werden?

Und was kann man sich schlicht sparen?

Dadurch vermeiden Eigentümer und Angehörige unnötige Arbeit und möglicherweise auch unnötige Kosten.

Unter Zeitdruck verkaufen? Gerade dann lohnt sich ein realistischer Blick

Ein Umzug ins Pflegeheim kann finanziellen und organisatorischen Druck erzeugen.

Dann klingt ein Angebot wie „Wir kaufen Ihre Immobilie sofort“ natürlich zunächst attraktiv.

Vielleicht gibt es kein Exposé, keine Besichtigungen und keinen langen Verkaufsprozess.

Das kann in bestimmten Situationen durchaus eine bewusste Entscheidung sein.

Man sollte nur wissen, worauf man verzichtet.

Bevor ein schnelles Direktangebot angenommen wird, würde ich deshalb zumindest einmal prüfen lassen, welchen Wert die Immobilie bei einer normalen Vermarktung haben könnte.

Erst wenn beide Zahlen bekannt sind, lässt sich vergleichen, was einem die zusätzliche Geschwindigkeit tatsächlich wert ist.

Ein Haus über Jahrzehnte aufzubauen und es anschließend aus Zeitdruck deutlich unter seinen Möglichkeiten zu verkaufen, wäre aus meiner Sicht schade.

Wie läuft ein Hausverkauf nach dem Umzug ins Pflegeheim ab?

Wenn die Entscheidung für einen Verkauf gefallen ist, versuche ich den Prozess für Eigentümer und Angehörige möglichst übersichtlich zu halten.

Am Anfang steht ein persönliches Gespräch.

Ich möchte wissen, wem die Immobilie gehört, wer aktuell Entscheidungen trifft und welche Situation dahintersteht. Gibt es Zeitdruck? Wohnt noch jemand im Haus? Müssen Angehörige aus einer anderen Stadt vieles aus der Entfernung organisieren?

Danach schaue ich mir die Immobilie vor Ort an und ermittle einen realistischen Marktwert.

Anschließend besprechen wir gemeinsam, was vor dem Verkauf noch sinnvoll ist und was nicht.

Fehlende Unterlagen werden zusammengestellt, die Immobilie professionell vorbereitet und eine passende Vermarktungsstrategie entwickelt.

Dazu gehören je nach Objekt unter anderem:

  • professionelle Immobilienfotografie,
  • aufbereitete Grundrisse,
  • ein aussagekräftiges Exposé,
  • die Auswahl geeigneter Vermarktungskanäle,
  • die Ansprache vorgemerkter Interessenten,
  • Koordination und Durchführung der Besichtigungen,
  • Prüfung und Einordnung von Kaufangeboten,
  • Kaufpreisverhandlungen,
  • Abstimmung mit dem Notariat
  • und auf Wunsch die Begleitung bis zur Übergabe.

Gerade Angehörige sollen dabei nicht plötzlich einen zweiten Beruf als Immobilienverkäufer bekommen.

Sie behalten die Entscheidungen. Ich organisiere den Verkaufsprozess.

Wenn die Kinder den Verkauf organisieren

Auch das kommt häufig vor.

Die Eltern leben bereits im Pflegeheim, während Sohn oder Tochter versuchen, parallel Beruf, eigene Familie, Pflegeorganisation und den Verkauf des Elternhauses unter einen Hut zu bekommen.

Vielleicht wohnen sie nicht einmal in Magdeburg.

Dann ist ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort besonders wichtig.

Ich kann nicht die persönlichen Entscheidungen innerhalb einer Familie abnehmen. Aber ich kann dafür sorgen, dass der Immobilienverkauf nicht noch ein zusätzliches organisatorisches Großprojekt wird.

Wenn Unterlagen fehlen, wird geklärt, was benötigt wird.

Wenn Termine stattfinden müssen, koordiniere ich sie.

Wenn Interessenten Fragen haben, laufen diese nicht alle bei den Angehörigen auf.

Und wenn Kaufangebote eingehen, werden sie verständlich eingeordnet, statt einfach nur weitergeleitet.

Genau darin sehe ich einen wichtigen Teil meiner Arbeit.

Muss man überhaupt sofort entscheiden?

Nein.

Auch ein erstes Gespräch mit einem Immobilienmakler bedeutet nicht, dass das Haus anschließend verkauft werden muss.

Vielleicht stellt sich nach einer Bewertung heraus, dass eine Vermietung interessant ist.

Vielleicht möchte ein Familienmitglied die Immobilie übernehmen.

Vielleicht ist es sinnvoll, noch einige Monate abzuwarten.

Oder nach dem Gespräch wird deutlich, dass ein Verkauf tatsächlich die beste Lösung ist.

Für mich ist auch das ein gutes Ergebnis.

Ich möchte niemanden davon überzeugen, eine Immobilie zu verkaufen, nur weil ich Immobilienmakler bin. Mein Anspruch ist, eine Situation so transparent zu machen, dass Eigentümer und Familie eine vernünftige Entscheidung treffen können.

Immobilie nach dem Umzug ins Pflegeheim in Magdeburg verkaufen

Wenn ein Angehöriger in ein Pflegeheim zieht, gibt es wahrscheinlich gerade genug andere Dinge, um die Sie sich kümmern müssen.

Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung sollte deshalb nicht noch zusätzlich für Unsicherheit sorgen.

Vielleicht ist bereits klar, dass die Immobilie verkauft werden soll. Vielleicht möchten Sie zunächst nur wissen, welchen Wert das Haus aktuell hat. Oder Sie stehen noch ganz am Anfang und möchten verstehen, welche Möglichkeiten überhaupt bestehen.

Dann können wir uns gerne zunächst unverbindlich zusammensetzen.

Ich schaue mir die Immobilie in Magdeburg oder Umgebung an, höre mir Ihre Situation an und gebe Ihnen eine realistische Einschätzung zum Wert und zu den möglichen nächsten Schritten.

Danach können Sie in Ruhe entscheiden.

Denn gerade in einer Lebenssituation, in der ohnehin vieles verändert wird, braucht es beim Immobilienverkauf keinen zusätzlichen Druck.

Es braucht Klarheit, einen verlässlichen Ansprechpartner und einen Prozess, bei dem Sie wissen, was als Nächstes passiert.

Morris Rymarczyk
Partner von FALC Immobilien Magdeburg
Breiter Weg 19 · 39104 Magdeburg
Telefon: 0177 8546404
E-Mail: morris.rymarczyk@falcimmo.de

Morris Immos – erst den Menschen verstehen. Dann die Immobilie.

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